Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Sprachdienstleistungen gibt es so einige. Und Anbieter solcher Leistungen gibt es noch viel mehr. Wenn Sie mit dieser Branche nicht vertraut sind, fällt es Ihnen vielleicht gar nicht so einfach, seriöse Angebote von unseriösen zu unterscheiden und die richtige Auswahl für Ihre konkreten Anforderungen zu treffen.
Um Ihnen das Ganze zu erleichtern, habe ich hier ein paar sehr häufige Fragen mit zugehörigen Antworten zusammengestellt. Die Liste wird nach Bedarf erweitert. Ist Ihre Frage noch nicht beantwortet, werfen Sie sie gern in meinen digitalen Briefkasten!
Übersetzer arbeiten mit geschriebenen Texten, Dolmetscher mit gesprochenen Texten. Zudem unterscheidet man das Simultan- und das Konsekutivdolmetschen. Bei der simultanen Variante ist die Zielsprache fast zeitgleich zum Original verfügbar (Beispiel: EU- oder UN-Versammlungen), während sich bei der konsekutiven Variante Original und Zielsprache abwechseln (Beispiel: Interviews bei Liveshows im Fernsehen).
Lokalisierer sind im Prinzip auch Übersetzer, die sich darauf spezialisiert haben, vor allem Software und Zubehör zu übersetzen. Dabei sind typische Konventionen, Zeichenbegrenzungen und weitere Vorgaben zu beachten, damit sich das übersetzte Softwareprodukt wie das Original anfühlt.
Untertitler kümmern sich – wie der Name schon sagt – um die Untertitelung von Filmen, Serien, Videos auf YouTube oder TikTok und so weiter. Hier gilt zu unterscheiden, ob es um übersetzte Untertitel bei fremdsprachigen Inhalten oder um Untertitel für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen geht. Beides ist ähnlich, aber die jeweiligen Anforderungen variieren. (Beispielsweise müssen Untertitel für hörgeschädigte Menschen auch wichtige Geräusche einbeziehen, die in übersetzten Untertiteln nicht vorkommen.)
Weitere Bezeichnungen wie Sprachberater oder Sprachdienstleister sind vor allem der Vielfalt des Berufsfeldes geschuldet. Aufgaben überlappen sich, neue Technologien erfordern neue Kompetenzen und häufig wird ein einzelner Begriff wie „Übersetzer“ dem gesamten Leistungsspektrum nicht gerecht, da zum Beispiel manche Übersetzer auch Copywriting-, Lektorats- oder Terminologiedienste anbieten. Fragen Sie im Zweifel bei potenziellen Anbietern nach, ob sie Ihre Anforderungen erfüllen können.
Sprachdienstleister finden Sie in den Verzeichnissen von Übersetzerverbänden (zum Beispiel beim BDÜ oder bei der ATA), auf Übersetzerportalen wie Proz.com und TranslatorsCafé, auf Social-Media-Plattformen wie LinkedIn (branchenübliche Hashtags wie #xl8, #1nt oder #L10n können bei der Suche helfen) oder über eine normale Websuche, bei der Sie gezielt nach Sprachkombination, Fachgebiet und Land/Region/Stadt filtern. (Eine zu allgemein formulierte Suchanfrage, zum Beispiel „Übersetzer Englisch Deutsch“, wird meist wenig bringen, da Suchmaschinen die ersten Ergebnisseiten in dem Fall mit Wörterbüchern, maschinellen Tools und derlei vollpacken.)
Das kommt darauf an. Überschaubare Aufträge mit nur wenigen Sprachen können einzelne Übersetzer problemlos übernehmen. Entweder sie decken die Sprachkombinationen selbst ab oder sie haben passende Kontakte in ihrem Netzwerk, die an dem Projekt mitwirken könnten. Und wenn Sie Ihren Auftrag rechtzeitig ankündigen oder beim Liefertermin flexibel sind, lassen sich auch umfangreiche Texte einplanen.
Agenturen leiten Ihre Aufträge auch nur an Übersetzer weiter. Das heißt, Sie bezahlen einen Aufpreis für die Vermittlung, bekommen aber keine bessere Übersetzungsqualität. Im Gegenteil! Vor allem sehr große Agenturen senden neue Aufträge oft an alle Übersetzer mit passendem Sprachpaar und Fachgebiet in ihrer Datenbank und vergeben Aufträge an diejenigen, die am schnellsten auf „Auftrag annehmen“ klicken oder den niedrigsten Wortpreis haben. Häufig suchen solche Agenturen jedoch einfach per Sammelanfrage auf Übersetzerportalen nach neuen Übersetzern für ihre Datenbanken, ohne die eingehenden Bewerbungen richtig zu prüfen. Und wenn Ihr Auftrag dann an den schnellsten Klicker oder billigsten Anbieter geht, können Sie sich ja denken, wie es um die Qualität bestellt sein wird.
Übersetzungsagenturen sind von Vorteil, wenn Sie ein sehr großes Projekt haben und sich nicht selbst um die Suche nach Übersetzern für jedes Sprachpaar oder um die ganze Projektabwicklung kümmern möchten. Da können Ihnen Agenturen mit all ihren Ressourcen unter die Arme greifen.
ABER: Aufgrund der Qualitätsprobleme sollten Sie prüfen, wie die Agentur arbeitet, nach welchen Kriterien sie Aufträge vergibt und welches Honorar die Übersetzer erhalten. Seriöse Agenturen nennen Ihnen die Namen der beteiligten Übersetzer und ermöglichen bei Rückfragen den direkten Kontakt zwischen allen Beteiligten. Unseriöse Agenturen versprechen Ihnen das Blaue vom Himmel, zahlen ihren selbstständigen Übersetzern aber Preise, die nahe oder unter dem Mindestlohnniveau von Angestellten liegen, noch dazu ohne die Zusatzleistungen von Festanstellungen. Das kann nicht gutgehen!
Das Muttersprachlerprinzip besagt, dass man in die eigene Muttersprache oder Erstsprache übersetzen sollte, also nicht in eine Fremd- oder Zweitsprache. Begründet wird dies damit, dass man sich in der eigenen Muttersprache besser und flüssiger ausdrücken kann als in der Fremdsprache. Die Übersetzungen lesen sich somit angenehmer und lassen sich meist auch zügiger erstellen, was ja schlussendlich Ihren Geldbeutel freut.
Allerdings ist das Muttersprachlerprinzip kein absolutes Muss. Vor allem bei selteneren Sprachkombinationen oder sehr spezifischen Fachgebieten mit nur wenigen qualifizierten Übersetzern hat die korrekte Terminologie oft höhere Priorität als ein makelloser Stil. Zudem sind Muttersprachler nicht automatisch die besseren Wortschmiede – eine korrekte und zielgruppengerechte Ausdrucksweise will ja auch erstmal erlernt werden. Und individuelle Lebensumstände können sogar dazu führen, dass die eigene Muttersprache einrostet und eine Zweitsprache zur Erstsprache wird.
Weiterer Lesestoff zum Thema: „The Mother-Tongue Principle: Hit or Myth?“ (leider nur auf Englisch verfügbar).
Man kann schon, aber oft gibt es bessere Lösungen. Wenn heute von KI die Rede ist, sind meist große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) gemeint, die basierend auf Unmengen an Trainingsdaten und Wahrscheinlichkeiten plausibel klingende Antworten berechnen und ausgeben.
Doch plausibel klingende Antworten sind nicht zwangsläufig auch korrekt. LLMs verstehen Ihre Texte nicht und haben kein Gespür für Satzrhythmus, Humor oder Wortspiele. Bei einfachen Texten oder Standardformulierungen in sehr gängigen Sprachkombinationen liefern diese Systeme zwar häufig akzeptable Übersetzungen, doch bei komplexeren Texten mit durchdachter Wortwahl stoßen sie an ihre Grenzen. Die Übersetzungen sind zu wörtlich, steif und fehlerhaft. Auch mit Schachtelsätzen, saloppen Formulierungen oder Subtext tun sich Maschinen schwer.
Obendrein haben die unter dem Begriff „generative KI“ zusammengefassten Systeme verheerende Folgen für unsere Gesellschaft und Umwelt. Auch die momentan noch niedrigen Preise für die Nutzung der Systeme sind nicht haltbar und beruhen nur auf Buchhaltungstricks der KI-Konzerne.
Schlussendlich müssen Sie selbst entscheiden: Wie wichtig sind Ihre Texte? Welche Folgen drohen bei Fehlübersetzungen oder Datenlecks? Und sind die kurzzeitigen Einsparungen wirklich die Risiken und die langfristige Abhängigkeit von dubiosen KI-Konzernen wert?
(Details zu meinem Umgang mit „künstlicher Intelligenz“ finden Sie in meiner KI-Richtlinie.)
Für bestimmte Textarten können maschinelle Systeme Rohübersetzungen erstellen, um den Übersetzungsprozess zu beschleunigen und Kosten zu senken. Gut geeignet sind Texte in geläufigen Sprachkombinationen mit standardisierten oder relativ einfachen Formulierungen, vielen Wiederholungen und keinen besonderen Vorgaben (wie Zeichenbegrenzungen oder spezieller Formatierung).
Natürlich kann man auch Texte maschinell bearbeiten lassen, die diese Kriterien nicht erfüllen. Dann wird aber der Korrekturaufwand so hoch, dass die Zeit- und Kosteneinsparungen verpuffen. Genau diese Korrektur ist jedoch unverzichtbar! Maschinelle Übersetzungen sind fehlerhaft und sollten keinesfalls ungeprüft veröffentlicht werden.
Zudem ist vor allem bei „generativen KI-Systemen“ wie ChatGPT oder Claude keinerlei Vertraulichkeit gewährleistet. Auch die Haftungsfrage im Falle von Fehlern, Datenpannen oder rechtswidrigen Inhalten ist bei der Nutzung von GenKI unklar und Sie müssen davon ausgehen, dass die Kosten für eventuelle Schäden komplett zu Ihren Lasten gehen. Für Rufschäden gilt dies sowieso.
Kurz gesagt: Maschinelle Systeme erfordern eine gründliche Abwägung von Risiken und Nutzen. Wer sich vom derzeitigen „KI“-Hype oder wilden Versprechungen großer Übersetzungsagenturen blenden lässt, darf sich nicht beschweren, wenn die Sache in die Hose geht.
Normzeilen und Normseiten sind Größen im Übersetzungs- und Verlagswesen, um den Umfang von Texten vergleichen zu können, auch wenn die Texte in unterschiedlichen Formaten vorliegen. Denken Sie zum Beispiel an einen Roman, den es als kompaktes Taschenbuch mit kleiner Schrift oder als gebundenes Buch im Großformat gibt. Die Seitenzahl ist unterschiedlich, obwohl es sich um denselben Text handelt. Würden Sie also einem Übersetzer sagen, „mein Buch mit 340 Seiten muss übersetzt werden“, wäre das nicht allzu hilfreich.
Hier kommen Normzeilen und Normseiten als Hilfsgrößen ins Spiel. Eine Normzeile umfasst maximal 50 bis 60 Zeichen (inklusive Leerzeichen) und eine Normseite besteht aus 30 Normzeilen. Maximal hat eine Normseite also 1.800 Zeichen (60×30). Da es in Büchern, Zeitungen oder Zeitschriften auch Zeilen gibt, die nicht die komplette Seitenbreite füllen, wird in Deutschland von einer Normseite mit 1.500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) ausgegangen. (Klären Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Übersetzer, welche Berechnungsgrundlage genutzt wird.)
Zur Berechnung lassen Sie sich von einem Textverarbeitungsprogramm wie Word die Zeichenanzahl Ihres Textes anzeigen und teilen den Wert durch die Normgröße. Beispiel: Der Text hat 134.600 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und eine Normseite soll 1.500 Zeichen haben. 134.600 / 1.500 = 89,7 Normseiten. Soll hingegen die Anzahl der Normzeilen à 55 Zeichen berechnet werden, lautet die Gleichung: 134.600 / 55 = 2.447,3 Normzeilen.
Weitere Informationen: Die Normseite (VdÜ) sowie Normzeile und Normseite (Wikipedia).
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Bei normalen Fließtexten können Übersetzer etwa 500 bis 600 Wörter pro Stunde beziehungsweise 3.000 Wörter pro Tag bearbeiten. Diese groben Richtwerte variieren jedoch je nach Sprachpaar und Schwierigkeitsgrad. Ein komplexer Vertragstext dauert länger als eine simple Bedienungsanleitung. Manchmal könnte ein Fließtext mit höherem Schwierigkeitsgrad aber auch schneller gehen als eine Datei mit eigentlich einfachen Wörtern oder Wortgruppen, die zum Beispiel zur Benutzeroberfläche einer Software gehören und darum mühsam einzeln zugeordnet werden müssen.
Bei sehr dringenden Aufträgen kann das Pensum pro Tag kurzzeitig höher liegen (viele Übersetzer sind auch zu einer Nachtschicht bereit), aber wenn Ihnen ein einzelner Übersetzer längerfristig 10.000 Wörter pro Tag zusagt, sollten Sie misstrauisch werden – das geht nur mit Qualitätseinbußen!
Wie schnell Sie Ihre bestellte Übersetzung tatsächlich bekommen, hängt auch vom Terminkalender des Sprachdienstleisters ab. Ist der Kalender schon voll, dauern sogar nur 500 Wörter mehr als einen Tag. Hier gilt: Wenn Sie Ihren Auftrag rechtzeitig ankündigen, lässt er sich viel besser einplanen.
Wie bei so vielen Produkten und Dienstleistungen beeinflussen diverse Faktoren den Preis einer Übersetzung. Hierzu zählen Art, Umfang und Thema oder Fachgebiet des Textes, die Sprachkombination und Bearbeitungsfrist, das Dateiformat, die benötigte Software, eventuelle Stil- oder Glossarvorgaben und noch einiges mehr.
Manche Übersetzer geben auf ihren Websites Standardpreise zur groben Orientierung an. Auch wenn der tatsächliche Preis aufgrund der genannten Faktoren abweicht, können Sie somit grob überschlagen, wie viel die Übersetzung Ihres Textes kosten wird. Die Abrechnung erfolgt üblicherweise nach Wörtern, nach Normzeilen, nach Normseiten, nach Arbeitsstunden oder per Pauschalpreis.
Übrigens: Wortpreise im Bereich von 1–2 Cent oder noch weniger sind für keinen seriösen Übersetzer finanziell tragbar. Da bekommen Sie eine maschinelle Übersetzung untergejubelt. Selbst wenn Sie noch ein paar Cent pro Wort drauflegen, können Übersetzer kaum davon leben, erst recht nicht in Deutschland und vielen anderen EU-Ländern mit hohen Lebenshaltungskosten. Das heißt, die Übersetzer und Agenturen, die zu solchen Wortpreisen arbeiten, nehmen irgendwo Abkürzungen, von denen Sie nichts erfahren – oder eben erst, wenn die miserable Übersetzung veröffentlicht wird und Beschwerden von der Zielgruppe eintreffen. Dann ist es aber zu spät!
Ja, normalerweise ist das möglich, insbesondere vor einem Großauftrag. Soll zum Beispiel Ihre komplette Website inklusive Blog übersetzt werden, könnten Sie probehalber erst einen einzelnen Blogbeitrag übersetzen lassen (vielleicht sogar von mehreren potenziellen Anbietern), um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft und die Qualität stimmt. (Die Beurteilung der Übersetzungsqualität sollte natürlich durch Muttersprachler erfolgen.)
Auch bei Lektoraten, zum Beispiel von Romanen oder Fachbüchern, ist ein Probelektorat im Umfang von einigen Seiten ratsam. So können nämlich beide Seiten testen, ob die Chemie stimmt und mit welchem Gesamtaufwand zu rechnen ist.
Für die Bezahlung der Probeaufträge gibt es keine festen Regeln. Manche Anbieter berechnen den Probeauftrag nur, wenn es nicht zu einer weiteren Zusammenarbeit kommt. Andere Anbieter erstellen kostenlose Proben, sofern der Umfang eine bestimmte Wort- oder Seitenzahl nicht überschreitet.
Die meisten Übersetzungen müssen nicht beglaubigt werden. Geht es jedoch um formelle Angelegenheiten, Behördengänge und derlei, bei denen Zeugnisse, Urkunden und ähnliche Dokumente übersetzt werden müssen, ist oft eine Beglaubigung erforderlich. Das heißt, per Stempel oder Siegel wird die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung im Vergleich zum Originaldokument bestätigt. Das darf aber nicht jeder x-beliebige Übersetzer tun, sondern nur jemand, der entsprechend ermächtigt ist. (Ich bin das nicht, da Beglaubigungen in meinen Fachbereichen keine Rolle spielen.)
Wenn Sie eine beglaubigte Übersetzung benötigen, finden Sie zum Beispiel in der Dolmetscher- und Übersetzerdatenbank der deutschen Landesjustizverwaltungen geeignete Sprachdienstleister.
Seriöse Anbieter behandeln Ihre Inhalte selbstverständlich mit der gebührenden Vertraulichkeit. Ob sensible Firmengeheimnisse oder Finanzdaten, die persönliche Krankheitsgeschichte, der Patentantrag für ein innovatives Produkt oder der spannende Plot eines neuen Thrillers – was vertraulich bleiben soll, wird nicht weitererzählt.
Leider nehmen es nicht alle Anbieter mit der Vertraulichkeit so genau. Vor allem Billigagenturen schicken Ihre Dokumente oft wahllos an zig Übersetzer, deren Kontaktdaten sie irgendwo eingesammelt haben, ohne diese Personen einer genauen Prüfung zu unterziehen. So sind schon Mails in meinem Postfach gelandet, die vertrauliche Firmendokumente oder Urkunden enthielten, bei denen keinerlei Namen und personenbezogene Daten geschwärzt wurden. Absender waren Agenturen, mit denen ich noch nie zu tun hatte. Das darf nicht sein!
Daher sollten Sie potenzielle Sprachdienstleister genau prüfen, bevor Sie ihnen irgendwelche vertraulichen Inhalte senden!
Und wenn maschinelle Systeme wie ChatGPT ins Spiel kommen, ist eh keine Vertraulichkeit mehr gewährleistet. Sogar das Unternehmen hinter DeepL, das bisher mit seinen eigenen Servern in Sachen Datenschutz punkten konnte, gibt diesen Wettbewerbsvorteil nun auf.